Nehmen eines Blickes am besessenen Spieler
Der besessene Spieler
der besessene Spieler ist traditionsgemäß ein Gefährte mit einem „grossen Ego,“ mit einer unersättlichen Notwendigkeit, auffallend zu sein und im Scheinwerfer. Im Allgemeinen ist er von aller Kritik ungeduldig und hat einen Gezeterhunger für Lob. Geld für ihn ist ein überkomprimiertes Gebrauchsgut; Besitz von ihm ist zu seinem Selbst-bild das entscheidende testimonial.
In seinem berühmten Buch die Psychologie des Spielens, Dr. Edmund Bergler hat sechs grundlegende Merkmale des gewohnheitsmäßigen Spielers umrissen. Bergler war einer der ersten Doktoren, zum der Lage des Spielers ernsthaft zu studieren, und sein Buch ist bis einen Klassiker heute.
Entsprechend Bergler ist das erste Merkmal des süchtigen Spielers gewohnheitsmäßiges Wahrscheinlichkeit-Nehmen. Der süchtig machende Spieler kommt vorwärts, nur wenn die Vorteile gegen ihn sind. Sein realer Thrill ist nicht beim Gewinnen aber, trifft, wenn es eine unmögliche Herausforderung.
Zweitens ist das Spielen für den Süchtigen sein paramount Interesse. Es ist die alleinige Hauptbeschäftigung. Wenn der gewohnheitsmäßige Spieler am Schiene oder Schürhakentisch ist, besteht nichts sonst für ihn. Das Spielen ist sein alleiniger Gegenstand der Aufmerksamkeit, und alles, sein Sozialleben, seine Freundschaften, sein Gespräch, zentriert schließlich auf dieser folgenden Wette.
Drittens ist der übermäßige Spieler überhaupt der Opportunist und als logische Folge zu diesem, profitiert der Spieler nie von der Erfahrung, egal wie dismal sie sein kann. „Jeder Spieler gibt das Bild von jemand, das einen Vertrag mit Schicksal geschlossen hat und anzeigt, daß harte Arbeit und Ausdauer belohnt werden müssen. Mit diesem eingebildeten Vertrag in seiner Tasche, ist er über der Reichweite alles logischen Einwandes und Arguments hinaus.
Viertens weiß der Spieler nicht wenn Anschlag. Ist hier, was den Süchtigen vom Nichtsüchtigen teilt. Der Nichtsüchtige weiß, wann man beendigt. Der Süchtige erhält sich tiefer und tiefer, wenn er gewinnt, manchmal zum Punkt der Verdoppelung jeder Wette. Früher oder später muß er aufhören, ein Sieger zu sein.
Fünftens riskiert der Spieler schließlich zu viel. Motiviert durch ein merkwürdiges Selbst-zerstörendes Drängen, bildet der Spulenkern schließlich die Stangen zu hoch.
Zuletzt empfängt der besessene Spieler eine fühlbare „angenehm-schmerzliche“ Spannung während des Spiels. Während die meisten Leute Ungewißheit ablehnen, wird der Spieler durch sie aufgeregt. Craving für diese merkwürdige Empfindung, Bergler beobachtet, überschattet häufig den Wunsch zu gewinnen.
Der besessene Spieler ist ein Mann oder eine Frau, die unterbewußt verlieren möchte. Ob diese Defätisthaltung durch Schuldgefühle motiviert wird, ist- Masochism, der Todeswunsch oder das noch etwas hart zu sagen. Des Tatsache Remains der Spieler, der nicht weiß, wann man stoppt, möchte nicht stoppen, bis er ruiniert ist.
Solche psychologische Einheiten sind weit von Sein wissenschaftliche Tatsache. Niemand können Gesamtwerturteile auf der Tat des besessenen Spielens schließlich bilden, einfach, weil jede Person seine eigene spezielle Geschichte hat. Noch müssen wir die Frage uns stellen: Bevölkeren Sie Glücksspiel, weil sie gewinnen möchten, oder weil sie verlieren möchten? Sofort zu antworten kann schwierig sein. Wie wir gewußt haben, gibt es intelligente Spieler und die stumme. Die, die alles am Schiene oder Kasinojahr nach Jahr außen soviel fallenlassen, während eine gewinnende Woche an etwas Punkt sich bitten muß, wenn tatsächlich ihre einstellung gegenüber dem Gewinnen korrekt ist. Zu spielen sollte zu gewinnen sein. Gesunder Menschenverstand erklärt uns, daß es wirklich keinen anderen sinnvollen Grund für das Tun er gibt. Ein spielt, um zu gewinnen. Periode. Und wenn man nicht gewinnt, dann man hatte besser nicht Glücksspiel.
